Meine Ausbildung habe ich an der Otto-Falckenberg-Schule in München gemacht. Es folgte ein längeres Festengagement in Graz und ein etwas kürzeres in Heidelberg. Danach habe ich mich entschieden freiberuflich zu arbeiten. Einige Stationen waren die Münchner Kammerspiele, das Kölner Schauspielhaus, das Theater Osnarbrück, der steirischer herbst, das Theater Halle, das Schauspielhaus Wien und zuletzt das Residenztheater. Am Metropoltheater in München spiele ich seit 2006 immer wieder. Das Theater an der Effingerstrasse in Bern ist für mich seit 2022 zu einer weiteren künstlerischen Heimat geworden.
Gelegentlich bin ich auch in Film und Fernsehen zu sehen. Gerne mehr, wenn es da endlich interessante Rollen für Frauen über 50 gäbe. Informiert mich, ich freue mich drauf!
Seit vielen Jahren arbeite ich auch als Sprecherin. Im November 2022 habe ich einen Podcast gestartet. "Wunderwesen - feministische Fragen in Kunst, Kultur und Wissenschaft".
Außerdem mache ich mit Titus Waldenfels und Micha Reiserer gerne Auflüge in die Musik.
DAS ACHTE LEBEN - am Metropoltheater in München darf ich ab 10.04.2026 in dieser phantastischen georgischen Familiensaga von Nino Haratischwili mitspielen.
WO IMMER DU BIST - von Kristen da Silva war die Spielzeiteröffung 25/26 am Theater an der Effingerstrasse
EINE BESONDERE STRASSE - von Rusudani Tabukashwili und Markus Keller beschäftigt sich mit georgischer Vergangenheit unter Beria und der aktuellen Lebenswirklichkeit in diesem Land. Spielzeit 24/25.
PRIMA FACIE Am Theater an der Effingerstrasse in Bern habe ich in der Spielzeit 23/24 die Schweizer Erstaufführung des spannenden Monologs von Suzie Miller gespielt. «PrimaFacie» wurde 2019 in Australien uraufgeführt. Auch in England wurde er von der Kritik gefeiert und mit dem Laurence Olivier Award als Stück des Jahres ausgezeichnet. 2023 eroberte «Prima Facie» den Broadway.
AN DAS WILDE GLAUBEN von Nastassja Martin in der Spielzeit 22/23 war mein erstes Stück in Bern. Ein Soloabend über ihre Begegnung mit einem Bären in Kamtschatka. Über Animismus, ihre Heilung und ihre Arbeit als Antropologin. Regie führte Annina Dullin-Witschi.
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